Filmtipp: Vier minus drei

Ein Film von Adrian Goiginger

Barbara lebt mit ihrem Mann Heli und ihren beiden Kindern ein warmes, kreatives Familienleben. Humor gehört für sie ganz selbstverständlich dazu. Doch nach einem Unfall verliert sie ihren Mann und beide Kinder und steht plötzlich vor einer Wirklichkeit, die alles verändert. Die Geschichte basiert auf dem autobiografischen Spiegel Bestseller Buch der österreichischen Autorin Barbara Pachl-Eberhart – das sie auch im Rahmen des Frankfurter Ring Programms vorgestellt hat.

Vier minus drei begleitet Barbara durch Trauer, Sprachlosigkeit und die mühsame Suche nach neuem Halt. Der Film zeigt leise und nahbar, dass Heilung nicht geradlinig verläuft, sondern in kleinen Schritten entsteht: zwischen Erinnern, Aushalten und dem vorsichtigen Wiederöffnen zum Leben hin.

Berührt werden dabei Fragen, die viele Menschen kennen: Was trägt, wenn das Vertraute wegbricht? Wie kann Hoffnung zurückkehren, ohne den Schmerz kleinzureden? Gerade darin liegt die Kraft dieses Films: Er erzählt nicht von schnellen Antworten, sondern von einer inneren Bewegung, in der aus Verlust langsam wieder Verbindung wachsen kann.

Läuft ab dem 16. April 2026 in den deutschen Kinos.

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HINWEIS

Auch Mikel Lizarralde schenkt mit seiner Arbeit eine hoffnungsvolle Perspektive durch die Verbindung zu Verstorbenen. Der Psychologe und international bekanntes Medium steht er für Trost, inneren Frieden und die Erfahrung, dass Beziehungen über den Tod hinaus berühren können. Kennst du seine Kursangebote?

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